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AUGUST 29TH 2008 NYC
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Marco Mouse
Marcomaus. - Marco`s neues Technotierchen.
Was wäre, wenn eine Computer-Maus und ein Cursorpfeil plötzlich dieselbe Macht, die sie innerhalb eines PCs haben, AUSSERHALB des Computers ausüben könnten?! Diese Frage war die Inspiration für Marco`s Kreation, der “Marcomouse”.

Die “Marcomouse” ist magischer Spaß, der in zwei Bereichen eingesetzt werden kann:

1.) bei TV-Shows und
2.) bei großen Firmentreffen.

Innerhalb dieser Bereiche kann man das Publikum in die unterschiedlichsten Szenarien entführen. Der Zusammenhang kann die Präsentation eines neuen Produktes sein, oder der Besuch eines ganz anderen Ortes irgendwo auf der Welt. “Marcomouse” ist vielfach einsetzbar und darüber hinaus auch von hohem Erinnerungswert. Ungewöhnliche, bizarre und irreale Dinge passieren mit der “Marcomouse”. Dinge, die man nie vergisst, denn das Klicken des Mauszeigers hat unerwartete Effekte zur Folge. In der virtuellen Welt… und der Realen!

Der Mauszeiger schnellt plötzlich aus dem Bildschirm heraus und schwirrt im Raum umher. Die Maus entwickelt ihre eigene Persönlichkeit. Sie attackiert Leute und kommuniziert mit ihnen auf ihre Art und Weise. Irgendwann verlieren wir aber völlig die Kontrolle über sie… und brauchen vielleicht die Unterstützung durch das neue Produkt unseres Kunden. Die folgende Beschreibung ist ein mögliches Beispiel.

Als einleitende Demonstration bittet Marco einen Kameramann im Rahmen eines Branchentreffs, oder einer TV-Show, die Kamera auf das Publikum zu richten. “Ich zeige Euch, was meine neueste Erfindung so alles kann…”, sagt er und holt eine kleine Box heraus. Darin befindet sich, wie man nun sieht, die Plastik gewordene reell fassbare Variante eines Mauszeigers und eine drahtlose Computer-Maus. Marco drückt einmal auf die Maus und der Mauszeiger fliegt durch den Raum über die Bühne auf den Bildschirm. Marco wedelt mit seiner Maus und synchron wischt der Mauszeiger auf dem großen Bildschirm über verschiedene Leute aus dem Publikum. Einer von ihnen trägt offenbar eine Perücke, denn sie fliegt kurz hoch in die Luft, als der Mauszeiger darüber geht, während ein anderer Zuschauer sehr unglücklich in die Kamera schaut… doch Marco versucht ihn mit dem Mauszeiger wieder aufzumuntern. Aber zu viel des Guten. Der Mann plumpst vom Stuhl. Offensichtlich hat die neue Technik noch ihre Macken. Marco ist es tatsächlich möglich, jemanden aus dem Publikum mit “click and drag” von seinem Stuhl zu holen und zu ihm auf die Bühne zu bringen. Diese Person darf Marcos Gast sein. Derjenige, der Marco nach den Fähigkeiten der Marcomouse ausfragt und sich gemeinsam mit Marco in die nun folgenden Abenteuer stürzt.

Die Marcomouse hat eine unbegrenzte Reichweite. Um das zu demonstrieren, ruft Marco ein Bild der Erde auf und clickt rechts Außen auf Nordamerika, genau dort wo New York ist. Wir sehen eine Live-Schaltung vom Times Square. Marco drückt auf die verschiedenen Neon-Reklametafeln und eine nach der anderen zeigt nun Werbung für Marco. Dann sehen wir ein Bild von der abendlichen Skyline von Manhattan und nach nur einem Klick mit der Marcomouse… liegt Manhattan im Dunkeln.

Wir sehen als Nächstes Paris. Ein weiterer Klick, diesmal auf den Eiffelturm, und ein grandioses Feuerwerk bricht aus ihm hervor. Noch ein Klick und wir sehen mehrere Gebäude aus Paris. Marco klickt auf eins davon und es beginnt zu zerbröseln.

Jetzt ist der Zuschauer aber beeindruckt. Und sehr neugierig. Er begibt sich hinter den Screen und somit in das Szenario, um zu sehen, wie die Marcomouse arbeitet. Marco war zu beschäftigt, um das mitzubekommen. Erst jetzt wird er auf den Zuschauer im Bildschirm aufmerksam, denn dieser hat den Mauszeiger berühren wollen, der aber vor ihm zurückschreckt. “Das würde ich an ihrer Stelle besser nicht tun.”, warnt Marco. Aber unser Abenteuer versucht weiter mit dem Mauszeiger zu spielen und piekt ihn erneut. Wieder und wieder. Doch das gefällt dem Mauszeiger nicht und er dreht den Spieß um. Er wirbelt wie verrückt um die eigene Achse und fängt dann an, den Zuschauer zu pieken.

“Hey. Was ist den los?! Marco. Mach` dass er aufhört!”, schreit er auf. Doch Marco hat irgendwie die Kontrolle über die Marcomouse verloren. “Augenblick!”, ruft Marco und eilt zu Hilfe. “Gib mir Deine Hand und ich zieh Dich da raus.” Gerade als der geplagte Zuschauer seine Hand aus dem Schirm streckt, klickt die wild gewordene Marcomouse auf den Arm des Zuschauers und… Marco hat nur die Hand des armen Abenteurers in seinen Händen. Der Rest des Körpers ist immer noch im Bildschirm gefangen.

Der Zuschauer wird von der Marcomouse “eingefroren” - während die Hand des Zuschauers, die Marco hält, sich fleißig und sehr lebendig weiter bewegt. Die Marcomouse legt nun erst richtig los. Ein Klick hier und die Haare sind nun feuerrote Locken, ein Klick dort und dort und dort und aus dem netten Mann ist eine Frau geworden. Wir sehen, wie sie schreit, aber wir hören immer noch die Stimme des Mannes: “Marco, um Himmels Willen, hol mich hier raus!”

Plötzlich lässt der Mauszeiger die Frau, bzw. den Mann frei. Er, bzw. sie rennt aus dem Bildschirm raus und ruft: “Hilfe. Mach, dass es aufhört. Hilf mir.” Während wir die Frau (immer noch mit der Stimme des Mannes) schreien hören und sie auf die Bühne rennt, sehen wir, wie der Mauszeiger ihr unerbittlich folgt. Die Frau (mit der Männerstimme) rennt hinter die Bühne und wir können auf dem großen Bildschirm sehen, was dort passiert, da die Kamera den beiden folgt.

Der Zeiger hört plötzlich auf, die Frau zu verfolgen, denn er hat was sehr Interessantes gefunden. Ein Kontrollpult. Ideal für so einen Mauszeiger. Eifrig fängt der Zeiger an, darauf herum zu klicken und die Resultate lassen nicht lange auf sich warten. Licht blitzt auf, Requisiten krachen zu Boden, Pyrotechnik explodiert. Marcos Experiment ist völlig außer Kontrolle geraten. Von hinter der Bühne hören wir unseren abenteuerlustigen Zuschauer rufen. “Marco, halt dieses Ding auf. Oder Du wirst NIE WIEDER einen Fernsehauftritt haben.” - Das hört sich nicht gut an. Doch plötzlich hat Marco eine Idee. “Vielleicht kannst Du mir ja zur Hand gehen.”

Marco nimmt die Hand des Zuschauers und steckt sie in den Bildschirm. Kaum ist sie in der Leinwand, fängt sie an, gewisse Bildschirm-Kontrollen zu betätigen. Eine davon ist die Schaltfläche “Neustart”. Einen Augenblick später flackert der Bildschirm kurz auf und der Standard-Mauszeiger leuchtet an der gewohnten Stelle wieder auf. Ganz friedlich. So, wie es sein soll.

“Hey. Und was ist mit mir?”, hören wir die Stimme des Zuschauers fragen. Die Hand im Bildschirm schnippt kurz mit den Fingern und der Zuschauer erscheint wieder. Aber natürlich fehlt ihm eine Hand. Er greift mit seinem noch vorhandenen Arm nach der Hand und steckt sie wieder dort hin, wo sie hingehört. Er droht noch Mal mit erhobenem Zeigefinger dem Mauszeiger und geht aus dem Bildschirm heraus auf die Bühne.

Die Performance “Marcomouse” ist ständig im Wachstum begriffen. Jedes Mal, wenn sie durch eine neue Performance huscht, entdecken Marco und sein Team neue Aspekte und interessante Dinge, die sie tun kann. Diese Technologie kann beispielsweise in die Powerpoint-Präsentation eines Gastredners eingebaut werden, entweder überdimensional, oder auch im kleinen Rahmen. Marco und seine Maus lieben Herausforderungen. Besonders, wenn sie von anderen kreativen Teams kommen. Also rufen Sie die beiden an. Und fordern sie Marco und seine Maus heraus.
Videos
Marco Mouse
Marco presents his Marco Mouse innovation on Swiss prime-time television.
Marco Mouse - Germany
Customization Options
Name
Marco Mouse
Dauer
2-5 minutes
Anpassung an Ihre Wünsche
highly customizable, produced entirely for clients needs
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